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Bei den Industriewäschereien stellen die durch den Reinigungsprozess verursachten hohen Temperaturen das entscheidende Problem dar. Die Verbindung des Waschens mit Trocknen und Bügeln kann dazu führen, dass am Arbeitsplatz Temperaturen von über 30 °C herrschen.

Die Kühlung einer Industriewäscherei wird in der Regel von mehreren Verdampfungsklimageräten übernommen, die an der Wand oder auf dem Dach des Gebäudes installiert werden. Die Systems werden nach dem Prinzip der Luftaustauschhäufigkeit gewählt, die bei bestimmten Objekten erforderlich ist. Bei Industriewäschereien liegt der entsprechende Faktor bei 35.

Durch eine entsprechende Erweiterung der Anlagen mit Lüftungskanälen und Expansionskammern können mithilfe der Verdampfungsklimageräte die gesamte Halle oder einzelnen Arbeitsplätze gekühlt werden. Die Hallen werden dann durch mechanische Abluftventilatoren sowie Lüftungskanäle belüftet.

Damit es zu keiner Kreuzkontamination zwischen dem reinen und schmutzigen Teil der Wäscherei kommt, muss in dem Reinteil stets höherer Druck als im schwarzen Teil herrschen.

Durch die Sicherstellung entsprechender Lüftung und niedrigerer Temperatur in Industriewäschereien ist Ekonair in der Lage, den Arbeitskomfort der Reinigungsmitarbeiter zu erhöhen. An heißen Sommertagen kann die durchschnittliche Temperatur in Polen etwa 30 °C betragen. Mithilfe der Ekonair-Verdampfungsklimageräte kann diese auf 22 °C gesenkt werden, so dass die Luft mit dieser Temperatur in den zu klimatisierenden Raum geblasen wird.

1 KW STROM KANN ETWA 33 KW KÜHLLEISTUNG LIEFERN.